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Fußball: Westfalenligist Peckeloh und Landesligist Steinhagen treffen auf Teams im Aufwind

Gegner schießen sich warm

Altkreis

„SC Peckeloh nutzt erneut seine Chancen nicht“ - „Einziges Manko: Es fehlt die Konsequenz im Abschluss“ Man muss nur die Schlagzeilen vom vergangenen Spieltag lesen, dann kennt man die Hauptgründe, warum Fußball-Westfalenligist SC Peckeloh und Landesligist Spvg. Steinhagen in der unteren Tabellenhälfte ihrer jeweiligen Spielklasse festhängen.

Von Gunnar Feicht

Gegen Nieheims Einzelkönner ist Sonntag seine Zweikampfstärke gefragt: Steinhagens Jonas Böhme (links). Foto: Gunnar Feicht

SC Peckeloh fährt zu einem der großen Namen des Ruhrgebietsfußballs längst vergangener Tage: Spvg. Erkenschwick, der Gastgeber im altehrwürdigen Stimbergstadion, war nach dem Krieg eine große Nummer in der damals erstklassigen Oberliga West und in der 1970er-Jahren noch Zweitligist. Jetzt steht der Altmeister mit nur einem Punkt und 3:13 Toren als Ligaschlusslicht ganz tief unter Tage. „Die haben sich vor Saisonbeginn ganz woanders in der Tabelle gesehen. Die Mannschaft hat ja auch viel höhere Qualität. Allein wenn man bedenkt, in welchen Ligen ein Stürmer wie Oerterer schon getroffen hat“, sagt Markus Kleine-Tebbe. Der vergangene Mittwoch belegt, dass Peckelohs Trainer nicht übertreibt: Erkenschwick kickte Oberligist Victoria Clarholz mit 4:0 aus dem Westfalenpokal-Rennen, zweimal traf Stefan Oerterer.

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