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Westfalenpokal: Delbrück trifft auf Rödinghausen, Neuenbeken auf Lotte

Große Vorfreude bei den Underdogs

Paderborn

Zum Auftakt des Fußball-Westfalenpokals gastieren am Mittwochabend gleich zwei Regionalligisten im Kreis Paderborn. Westfalenligist Delbrücker SC freut sich auf den SV Rödinghausen, Landesligist SCV Neuenbeken auf die Sportfreunde aus Lotte.

Elmar Neumann Mark Heinemann

Der Ex-Delbrücker Patrick Kurzen jubelt jetzt für Rödinghausen. Sein Pokal-Einsatz ist allerdings fraglich. Foto: imago

Delbrücker SC - SV Rödinghausen (18.30 Uhr). „Wir wissen, dass wir nicht favorisiert in die Partie gehen und schauen, ob wir Rödinghausen ärgern können“, sagt DSC-Trainer Detlev Dammeier. Elfmeterschießen ließ der 52-Jährige nicht üben. Gleichwohl ist das Duell der letzte wirkliche Härtetest vor dem Ligastart gegen Tengern am 29. August und somit die letzte Möglichkeit, sich für einen Startelfeinsatz zu empfehlen. „Die Aufstellung kann ein Fingerzeig sein, auch wenn bis zum Ligastart noch viel passieren kann“, so Dammeier. Sein Kader ist, anders als in den jüngsten Jahren, ohne größere Verletzungen durch die lange Vorbereitung von fast acht Wochen gekommen. Auch Angreifer Damian Biniek (nach OP) und Matthias Halfmann (Rückenprobleme), sind wieder dabei. Ob auf Seiten der Rödinghausener Patrick Kurzen aufläuft, ist offen. Der Außenbahnspieler, der seine Karriere in Delbrück begann, musste am Wochenende beim Start der Regionalliga West im Duell mit dem Wuppertaler SV mit einer Gehirnerschütterung ausgewechselt werden. Rödinghausen verlor mit 0:2. Mit den DSCern Patryk Plucinski und Daniel Austenfeld spielte der 24-jährige Kurzen noch zusammen. Karten für das Spiel gibt es am Mittwoch an der Tageskasse.

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