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Die Scharfschützen Jackson Trapp und Johannes Konradt sind von den Qualitäten der Uni Baskets überzeugt

„Hier kann etwas Großes passieren“

Paderborn

Fünf Spiele, vier Siege – so gut ist der Basketball-Zweitligist Paderborn zuletzt vor zehn Jahren in eine Saison gestartet. 2011/2012, die Baskets trugen noch den Vornamen Webmoebel, ging das von Thomas Glasauer trainierte Team um Topscorer Justin Stommes sogar in fünf der ersten sechs Partien als Sieger vom Feld und landete am Ende auf ProA-Rang fünf.

Von Elmar Neumann

Jackson Trapp war beim 99:86-Sieg über Vechta mit 20 Zählern der beste Punktesammler der Uni Baskets. Foto: Elmar Neumann

Ein Jahrzehnt später haben die Uni Baskets nach dem 99:86 über Vechta 8:2 Zähler zu bieten und führen die Liga mit Jena, Trier sowie Leverkusen an. Beim Blick auf die Budgets der Konkurrenz ist der Zwischenstand überraschend, aber die Protagonisten selbst wirken weniger erstaunt. Das gilt auch für die beiden Paderborner Scharfschützen Jackson Trapp und Johannes Konradt, die jeweils vier verwandelte Dreier zum vierten Heimsieg im vierten Heimspiel beitrugen. „Ich hatte schon vor dem Saisonstart das Gefühl: Hier kann etwas Großes passieren. Ganz unabhängig von den vier Siegen ist mir klar, dass wir eine richtig gute Truppe haben. Nicht nur sportlich, sondern vor allem auch menschlich und das ist ein ganz entscheidender Aspekt, wenn man eine erfolgreiche Mannschaft sein will“, sagt Konradt, der nach dem ProA-Aufstieg mit den Itzehoe Eagles auch mit seiner neuen Mannschaft direkt wieder in oberen Gefilden zu finden ist.

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