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Radprofi Fiona Schröder sammelt internationale Erfahrungen beim Rás na mBan in Irland

„Ich habe mega viel gelernt“

Paderborn

Atmosphärischer Schluss war vor dem Schloss in Kilkenny: Beim Rás na mBan, Irlands wichtigstem Frauen-Etappenrennen über fünf Tage und etwa 400 Rennkilometer, inklusive Bergzeitfahren und Kriterium, hat Fiona Schröder (22) vom Rad-Treff Borchen wertvolle Erfahrungen auf internationalem Parkett gesammelt.

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Radprofi Fiona Schröder aus Borchen beim Straßenrennen im regnerischen Irland. Foto: Matthew Lysaght

Zum ersten Mal fuhr sie im Dress ihres britischen Profi Rennstalls Torelli-Assure-Cayman Islands-Scimitar. „Das war extrem cool. Ich habe mega viel gelernt“, schwärmt sie – und hinterließ auch eine Duftnote: Am Sonntag etwa fuhr sie als Ausreißerin eine halbe Stunde alleine vor dem Feld her. Zuvor hatte „The German Diesel“ bei der Königsetappe, dem Bergzeitfahren, die Aufgabe, die Kletter-Teamspezialistin kraftsparend zum Berg zu führen. „Das hat super funktioniert.“ Von knapp 100 Starterinnen, darunter die Nationalteams aus Irland, den USA und Großbritannien, kamen 77 ins Ziel. Schröders Team holte vier Top Ten-Ergebnisse. „Leider sind zwei von uns gestürzt.“ Im Endklassement landete Fiona Schröder auf dem 55. Platz. Am Montag ging‘s für sie zurück ins Trainingslager nach Mallorca

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