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Serie Meine Corona-Pause: Höxteraner Aleksandar Jurukovic hat sich zum vierten Mal für die Deutschen Judomeisterschaften qualifiziert.

„In schwerer Klasse schnell auf den Beinen“

Höxter

Aleksandar Jurukovic steht auf der Judomatte, gibt klare Anweisungen, korrigiert hier und da und hat auch noch Zeit für einen kleinen Spaß zwischendurch. Die Nachwuchsjudoka des HLC Höxter sind mit großem Eifer bei der Sache.

Von Sylvia Rasche

Der Höxteraner Judoka Aleksandar Jurukovic, hier mit Vereinskollege Philipp Dickmann, hat sich erneut für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Die Titelkämpfe werden wegen der Pandemie aber erst im Herbst ausgetragen. Daumen hoch: HLC-Judoabteilungsleiterin Susanne Hosch und Trainer Uli Krieger freuen sich mit Aleksandar Jurukovic über die Erfolge. Foto: Sylvia RascheSylvia Rasche

„Eigentlich ist Aleks gar nicht der Trainer dieser Gruppe. Aber wenn wir ihn brauchen, ist er immer zur Stelle und hilft aus“, sagt Susanne Hosch, Judo-Abteilungsleiterin des HLC Höxter. Eigentlich müsste sich Aleksandar Jurukovic nämlich auf seinen Auftritt bei den Deutschen Meisterschaften der Männer vorbereiten. Doch die sind auf den September verschoben. „Das kennen wir in Corona-Zeiten ja schon“, nimmt es der 21-Jährige, der sich in der U18 erstmals für die nationalen Titelkämpfe qualifiziert hatte und im Herbst dann bei seinen vierten „Deutschen“ starten darf, gelassen.

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