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Sport in der Corona-Zeit: Familie Meyer muss während der Pandemie auf gleich mehrere sportliche Hobbys verzichten

Laufen und U14-Fußball als Lichtblicke

Meinbrexen

Fußball, Taekwon-Do, Tischtennis, Tennis, DLRG. Die Woche ist bei Familie Meyer aus Meinbrexen sportlich getaktet. Normalerweise zumindest. Die meisten Termine fallen jedoch seit Monaten aus.

Sylvia Rasche

Sportliche Hobbys stehen bei Familie Meyer aus Meinbrexen hoch im Kurs: Vater Jens ist Taekwon-Do-Trainer bei Satori Höxter, die Söhne Hinnerk und Silas (von links) sind beim FC BW Weser als Fußballer und auch im Taekwon-Do aktiv. Mutter Heike spielt Tischtennis und läuft. Foto: Sylvia Rasche

Lichtblicke sind die Osterlauf-Solosportserie, an der sich Mutter Heike und Sohn Hinnerk Meyer beteiligen, sowie das Fußballtraining beim FC BW Weser für Silas (13) und Hinnerk (10) mit Vater Jens als Co-Trainer. „Wir sind sehr froh, dass zumindest das Fußballtraining für Kinder unter 14 Jahren wieder erlaubt ist. Man merkt, dass die Jungs das vermisst haben“, sagt Jens Meyer. Er hat zu Bezirksligazeiten in den frühen 1990er Jahren beim SC Lauenförde selbst erfolgreich Fußball gespielt und engagiert sich in der D-Jugend des FC BW Weser als Co-Trainer im Team von Patrick Denk. An diesem Nachmittag zum Ende der Osterferien fehlt kein einziger Nachwuchskicker der Mannschaft. Nach den langen fußballlosen Wochen ist selbst kontaktloses Training eine willkommene Abwechselung.

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