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Meine Corona-Pause: Höxteraner Judo-Profi darf trainieren und Wettkämpfe bestreiten

„Gesundheit hat oberste Priorität“

Höxter

Sie gehört zur Nationalmannschaft und darf daher in Corona-Zeiten weiter trainieren, sogar Wettkämpfe bestreiten. An diesem Dienstag startet ein EM-Vorbereitungslehrgang in der Sportschule Kienbaum. Trotzdem hat sich der Alltag für die Höxteraner Judo-Kämpferin Pauline Starke während der Pandemie verändert.

Sylvia Rasche

Hoch konzentriert ist Pauline Starke (blauer Anzug) während des Kampfes. „Jeder kleine Fehler wird sofort bestraft“, weiß die Höxteranerin. Foto:

„Im ersten Lockdown im vergangenen Jahr durften wir nicht in die Halle. Da standen Fitness-Work-outs mit Kraft- und Ausdauereinheiten auf dem Trainingsplan. Danach haben wir zwar wieder im kleinen Kreis trainiert, aber ein ganzes Jahr keine Wettkämpfe bestritten“, beschreibt die 23-Jährige ihre Erfahrungen als Leistungssportlerin in Zeiten der Pandemie. Der Trainingsschwerpunkt lag auf der Technik und nicht wie sonst üblich auf der gezielten Vorbereitung eines bestimmten Wettkampfs. „Es war ungewohnt, so lange nicht zu reisen und keine Wettkämpfe zu bestreiten“, sagt Starke.

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