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Coach möchte sich mit dem Aufstieg in die Fußball-Landesliga verabschieden

Basdas folgt im Sommer auf Wiebusch

Nieheim (WB). Ufuk Basdas wird im Sommer dieses Jahres neuer Trainer des FC Nieheim. Der 33-jährige Mittelfeldspieler tritt zum 1. Juli die Nachfolge von Raffaele Wiebusch an. Der jetzige Coach möchte sich nach eigenen Worten mit dem Aufstieg in die Fußball-Landesliga und dem Gewinn des Kreispokals verabschieden. Wiebusch fungiert in der Saison 2019/20 als Spielertrainer des Paderborner B-Ligisten SuS Boke.

Günter Sarrazin

Raffaele Wiebusch (links) möchte sich mit dem Aufstieg und dem Gewinn des Kreispokals bei FC-Chef Alfred Ruberg (rechts) verabschieden. Foto: Günter. Sarrazin

»Ich wohne in Boke und habe dort nur einen kurzen Weg zum Sportplatz. Den deutlich größeren Zeitaufwand beim FC Nieheim kann ich in der nächsten Serie nicht mehr betreiben, zumal dann auch private Dinge Priorität haben sollen«, sagte

Wiebusch am Sonntag in der Warburger Dreifachturnhalle zum WESTFALEN-BLATT. Seit dieser Saison ist der 37-Jährige neben seinem Engagement als Trainer in Nieheim beim SuS Boke als Spieler aktiv.

Der langjährige Vorsitzende des FC, Alfred Ruberg, präsentierte auf Anfrage den Nachfolger Ufuk Basdas. Der Mittelfeldakteur spielt in der dritten Saison für Nieheim. Erste Trainererfahrung hat er beim Oberligisten FC Gütersloh gesammelt. »Da war ich Co-Trainer unter Heiko Bonan«, sagte Basdas, der sich auf die kommende Aufgabe freut. Die Konzentration gelte aber jetzt der im März beginnenden Rückrunde in der Bezirksliga. »Es wäre schön für Raffael, wenn wir ihn mit dem Aufstieg in die Landesliga verabschieden könnten. Ebenso wäre es schön für unseren Vorsitzenden Alfred Ruberg und für alle Spieler, die sich belohnen könnten«, führte Basdas aus. »Es ist aber noch ein weiter Weg. Es wird eine harte Rückrunde«, betonte er.

Im Regionalcup des Volksbanken-Wintercups lief es schlecht für den FC Nieheim, der mit nur einem Punkt in Gruppe C ausschied. »Wir haben komplett versagt. Wir haben es zu locker genommen«, haderte Wiebusch.

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