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Umbau des Eggestadions vor Abschluss – Schalensitze installiert

DFB ehrt Wollförster

Neuenheerse (güs). Zuschauer sitzen im Neuenheeser Eggestadion jetzt noch bequemer. Auf den Rängen der überdachten Tribüne hat der Verein Kunststoff-Sitzschalen eingebaut. »Sie sind praktisch und widerstandsfähig«, sagt Kassierer Berthold Stork, der auch Betreuer der ersten Mannschaft ist. Diese spielt am Freitag, 17. August, um 18.30 Uhr in der Fußball-Kreisliga A gegen den FC Westheim/Oesdorf. Dabei können die rund 100 Stühle erstmals genutzt werden.

Neuenheerse/Herbrams Neuzugänge haben auf den neuen Schalensitzen im Eggestadion Platz genommen. Es sind (von links): Reinhold Lind, Torwart Dirk Schönfeld und Timo Engelke. Hinten steht der neuer Torwarttrainer des FC, Jörg Paschen.

»Nun sitzt das Publikum bei uns unter dem im Vorjahr erneuerten Tribünendach nicht nur im Trockenen, sondern auf den Sitzen in der Vereinsfarbe Blau«, stellt der 55-Jährige heraus. Mit deren Einbau sei der Umbau des Eggestadions nunmehr fast abgeschlossen. »Es fehlt nur noch eine Trainerbank«, ergänzt Stork.

Wie berichtet, haben der FC Neuenheerse/Herbram und der SV Neuenheerse das gesamte Sportplatzgelände in den vergangenen zwei Jahren mit viel Eigenleistung und einem großen finanziellen Eigenanteil modernisiert. Auf dem schönen neuen Kunstrasen wird bereits seit November 2016 gespielt.

Für sein herausragendes Engagement bei diesem größten Bauprojekt in der Vereinsgeschichte wird FC-Vorsitzender Klaus Wollförster nach den Ehrungen des Sportkreises Höxter und des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen nun auch vom Deutschen Fußball-Bund ausgezeichnet. Wollförster gehört zum so genannten Club 100 des DFB, der jährlich 100 besonders verdiente Ehrenamtliche aus Sportvereinen würdigt. Vor dem Heimspiel gegen Vinsebeck erhält der Motor der Neuenheerser Bauarbeiten an diesem Sonntag, 19. August, um 14.30 Uhr auch Präsente für den Verein. Die Ehrung erfolgt vor der neuen Tribüne.

Auf den Schalensitzen haben am Mittwoch schon einmal drei Neuzugänge des A-Ligisten für ein Foto Platz genommen. »Damit gehört der FC Neuenheerse/Herbram nunmehr zu den wenigen Vereinen im Sportkreis Höxter, die über einen Kunstrasenplatz und eine tolle Zuschauertribüne verfügen«, sagt Berthold Stork.

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