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Fußball: VfL Langeland bekommt 19.860 Euro aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ des Landes NRW

„Die gesamte Sportanlage wird aufgewertet“

Langeland

„Möglichst schon im Mai soll es losgehen“, sagt Matthias Dreier voller Tatendrang und Vorfreude. Der Vorsitzende des VfL Langeland blickt auf eine Planskizze zum Umbau des Sportplatzes und Neubau eines Trainingsplatzes in dem kleinen Eggedorf. Für die Modernisierung der Sportanlage mit Drehung des Spielfeldes erhält der Traditionsverein 19.860 Euro aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ des Landes NRW.

Günter Sarrazin

Matthias Dreier, erster Vorsitzender des VfL Langeland (vorn), und Projektleiter Anton Niggemann präsentieren coronakonform mit Abstand die Planskizze zum Umbau des Rehbergstadions. Foto: Privat

Das Spielfeld des Rehbergstadions soll parallel zum Vereinsheim gelegt werden. „Damit schaut man demnächst vom Sportheim aus nicht mehr von einer Torauslinie, sondern von einer Spielfeldseite auf den Platz“, beschreibt Matthias Dreier, der die Maßnahme zusammen mit Projektleiter Anton Niggemann präsentiert. Mit der Drehung des Spielfeldes wird eine größere Fläche geschaffen, um neben dem Hauptplatz einen Trainingsplatz zu errichten. Auf dem Trainingsplatz sollen die Fußballer und Fußballerinnen aus den eng verwurzelten Ortschaften Erpentrup und Langeland, die zusammen knapp 400 Einwohner haben, nun auch bei widrigen Wetterverhältnissen im Herbst, Winter und Frühjahr in Langeland trainieren können. Bisher mussten sie oft auf Kunstrasenplätze im benachbarten Paderborner Land (Altenbeken, Neuenbeken und Schwaney) oder nach Neuenheerse ausweichen, um den Sportplatz in Langeland nicht zu ramponieren.

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