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Meine Corona-Pause: Markus Sommer, Vorsitzender und Abonnementsmeister des Tennisclubs 1985 Dössel, baut auf Teamarbeit

Er bleibt stets optimistisch und geduldig

Dössel

Er ist Vorsitzender und Spitzenspieler des Tennisclubs 1985 Dössel. Die Zeit ohne sein Hobby ist für Markus Sommer mehr Familienzeit. „Der Ausgleich zum Beruf und zum Alltag fehlt jedoch“, sagt der 43-jährige Berufsschullehrer, der seit acht Jahren die Vereinsgeschicke lenkt und dabei auf Teamarbeit setzt. „Wir sind eine Vorstandsmannschaft.“

Günter Sarrazin

Markus Sommer hat den Ball im Blick: Das sichere Grundlinienspiel und die platzierten Volleys sind seine Stärken. Foto: Inge Stegnjajic

Eigentlich ist Markus Sommer zwei- bis dreimal in der Woche zum Training oder Spiel auf dem Tennisplatz, davon einmal beim Training von Tochter Helen. Eigentlich, denn Corona hat ihn etwas ausgebremst. So hat er seit dem 7. Oktober vorigen Jahres keinen Tennisschläger mehr in der Hand gehabt. „Ich habe den Plan noch hier liegen. An dem Mittwoch haben wir zuletzt in der Tennishalle in Warburg trainiert“, blickt er mit einem Lächeln auf die Übungsstunde mit seinen Dösseler Trainingspartnern zurück. Ende Oktober wurden die Tennishallen in NRW zugemacht. In benachbarte Bundesländer auszuweichen, war für ihn kein Thema. „Allein die Zeit für die Hin- und Rückfahrt hätte ich nicht investieren wollen“, sagt Markus Sommer. Die Zeit hat er lieber mit Ehefrau Verena und den Kindern Helen (6) und Luca (3) verbracht.

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