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Serie "Meine schönsten Sporterlebnisse": Volkhard Leifels gehörte 33 Jahre der Jugend-Bezirksspruchkammer an

Fairplay liegt ihm am Herzen

Warburg

Er ist ein Warburger durch und durch. Er engagiert sich im Sportverein und im Schützenverein. Im Heimat- und Verkehrsverein der Hansestadt gehörte er viele Jahre zu den Vorstandsmitgliedern und auch zu den Schauspielern. „Ich kann nicht nein sagen, wenn es um ehrenamtliche Tätigkeiten geht“, sagt Volkhard Leifels mit einem fröhlichen Lächeln. Als schönste Sporterlebnisse kann der 70-Jährige eine ganze Reihe aufzählen.

Von Günter Sarrazin

Im Jahr 2005 in Binz auf Rügen: Hubert Rösel (von links), Dr. Heribert Tölke, Karl-Josef Floren, Volkhard Leifels, Dr. Dieter Hennicke, Ulrich Schirbel und Hans-Joachim Zimmer liefen für die Auf dem damaligen Aschenplatz der Hüffertkampfbahn wehrt Warburgs Torwart Volkhard Leifels Foto: Günter SarrazinPrivatPrivat

Zuerst nennt er ein Einlagespiel gegen die A-Jugend des damaligen Fußball-Bundesligisten Rot-Weiß Essen. „Das war 1970 im Hüffertstadion“, sagt der frühere Versicherungskaufmann. „Immer wieder stand Torwart Leifels im Mittelpunkt. Er zeigte tolle Paraden und hielt einige todsichere Bälle“, heißt es in einem damaligen Zeitungsbericht. Ebenfalls in bester Erinnerung ist eine Partie mit der Junioren-Kreisauswahl Warburg gegen die A-Junioren des KSV Hessen Kassel. „Das war anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Sparkasse in Warburg“, führt Leifels aus, der schon zu seiner aktiven Fußballzeit Presseartikel und Fotos gesammelt hat. „Damit wurde mein Interesse an der Historie der Warburger Sportfreunde 08 geweckt.“ Seit zehn Jahren ist er auch Chronist der Blau-Weißen.

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