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Burgdamen überraschen mit Achtelfinalsieg gegen Verbandsligist VC Minden

SV Dringenberg feiert Halbfinaleinzug

Dringenberg (WB). Die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Dringenberg sorgen im Bezirkspokal für eine Überraschung. Im Achtelfinale siegen die Schützlinge von Trainer Benedikt Speer in Leopoldshöhe mit 3:0-Sätzen gegen den Verbandsligisten 1. VC Minden. Im Anschluss sichern sie sich mit einem 3:1-Erfolg gegen den Bezirksligisten TuS Leopoldshöhe die Tickets für das Halbfinale.

Jonas Gröne

Der SV Dringenberg (hier nach dem Kreispokalsieg) ist ins Halbfinale des Bezirkspokals eingezogen. Katharina Buchatz-Rehse (hinten von links), Laura Günther, Trainer Benedikt Speer, Daniela Henneböhl, Judith Beller, Clara Pieper sowie (vorne von links) Abby Rasche, Verena Brödling, Ricarda Beller und Viktoria Beller jubeln.

Achtelfinale

1. VC Minden – SV Dringenberg 0:3 (17:25, 26:28, 25:18). Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewann Dringenberg gegen den favorisierten Verbandsligisten 1. VC Minden. „Wir konnten entscheidende Punkte machen. Sei es durch eine hervorragende Feldabwehr oder ein variables Aufbauspiel“, berichtet Judith Beller. In 17 Minuten entschieden die Burgdamen den ersten Satz mit 25:17 für sich und legten damit den Grundstein für den Sieg. „Im zweiten Satz konnte sich keiner wirklich absetzen. Beim Stand von 23:24 mussten wir auch einen Satzball abwehren“, führt sie aus. Mit 28:26 holte der SVD auch diesen Satz. Das dynamische Angriffsspiel aus dem ersten Satz zeigten die Burgdamen auch im finalen Satz und siegten 25:18. Damit knüpften die Akteurinnen um Kapitänin Viktoria Beller an ihren einen Tag zuvor erzielten klaren 3:0-Erfolg im Landesliga-Punktspiel gegen Detmold an. Diesen Erfolgskurs setzten sie im direkt auf das Match gegen Minden folgenden Viertelfinale fort.

Viertelfinale

TuS Leopoldshöhe – SV Dringenberg 1:3 (25:17, 17:25, 20:25, 17:25). Nach einer kurzen Pause erwartete den Landesligisten SV Dringenberg am vergangenen Sonntag auch die Viertelfinalbegegnung. Gegen den Bezirksligisten TuS Leopoldshöhe, der in seinem Achtelfinale gegen die SG Holzhausen/Rahden gewonnen hatte, mobilisierten die Dringenbergerinnen noch einmal alle Kräfte. „Am Anfang sind wir nicht gut in die Partie gekommen. Es gab viele Annahmefehler und Aufschlagfehler, die den Satzverlust perfekt machten“, blickt Judith Beller auf das 17:25 im ersten Abschnitt zurück. Die restlichen Sätze entschied Dringenberg mit seinen entschlossenen Angriffsaktionen für sich. „Mit starkem Siegeswillen und einer kämpferischen Leistung gingen die folgenden Sätze letztlich klar und verdient an uns“, zeigt sich die Hauptstellspielerin des SVD zufrieden.

Halbfinale

Jetzt freuen sich die Dringenbergerinnen auf das Halbfinale am Sonntag, 1. März. Dann treffen sie auf den Regionalligisten SC Grün-Weiß Paderborn. „Der Spielort wird noch festgelegt“, hofft Judith Beller auf das Heimrecht.

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