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Espelkamper reduzieren Langstrecke auf 16 Kilometer – Wasserstellen eingerichtet

ATSV erweist sich als guter Gastgeber

Espelkamp (WB/Kru). 268 Läuferinnen und Läufer trotzten am Samstag den tropischen Temperaturen , besiegten ihren inneren Schweinehund. 261 von ihnen waren auf einer der drei Strecken für die Mühlenkreisserie an den Start gegangen, nur sieben Kinder beteiligten sich am äußerst schwach besetzten Schülerlauf über 1,7km.

Wasserstellen im Wald: Dorothea Boensmann (links) und Elisabeth Koschitzki versorgen die Aktiven mit einer Erfrischung. Foto: Pollex

Achim Hagemeyer und sein Team vom ATSV Espelkamp hatten alles dafür getan, dass den Aktiven die Teilnahme so angenehm wie möglich gemacht wurde. So kürzte man die Langstrecke, die eigentlich drei Runden um den Auesee umfasst und 21,3 km lang ist auf 16 km zusammen. »Eine gute Entscheidung«, wie Organisator Achim Hagemeyer feststellte. Gut möglich, dass man künftig bei den 16 km bleibt. Die Distanz passt auf jeden Fall noch in die vorgegebenen Streckenlängen der Serie 2.

Stimmung unter den Aktiven war prächtig

Überall auf der Strecke hatte der ATSV Wasserstellen eingerichtet. Und die Teilnehmer machten reichlich von der Erfrischung Gebrauch. »Ich habe so manchen Läufer auch mit Wasser bespritzt. Alle waren dankbar dafür«, so Hannelore Schantowski, die an der Strecke aktiv war. »Wir haben noch nur so viel Wasser ausgegeben. Ein Läufer schüttete sich in jeder Runde drei Becher Wasser ins seine Kappe, setzte sie auf und lief wieder los.«

Die Stimmung unter den Aktiven war jedenfalls prächtig. Alle gingen bewusst ihre Distanzen an. Gesundheitliche Ausfälle gab es keine. Der eine oder andere stieg zwar aus oder ging zu Fuß, ärztliche Hilfe war aber nicht nötig. Die gute Vorbereitung des Veranstalters bestätigten auch die Läufer. Langstreckensieger Stephan Bretthauer: »Ich habe mich hier gut aufgehoben gefühlt. Alles war bestens organisiert, wobei der ATSV seiner Sorgfaltspflicht optimal nachgekommen ist.«

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