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Motorsport: Start der Deutschland-Rallye in Lübbecke

Lokalmatador feiert Top-Debüt

Lübbecke/Haldem

Starkes Heimspiel: Die 50. Rallye Stemweder Berg hatte von der Weltpremiere der Stromer-Klasse bis zu vielen Prominenten in den Autos und am Rande der Strecke viele Besonderheiten. Dass ausgerechnet zum Goldjubiläum des Motorsportspektakels im Mühlenkreis wieder ein Pilot aus Stemwede am Start stand, sorgte für die Extraportion Lokalkolorit. Max Wendt feierte beim ersten Lauf der Deutschland-Rallye eine gelungene Premiere.

Von Ingo Notz     

Heimspiel für das Stemweder Team: (von links) Marcel Wendt, Josefine Beinke, Rico Sacher, Max Wendt und Niolai Tiesing. Früher selbst im Auto, diesmal wieder als Schrauber im Einsatz: Rico Sacher.Max Wendt und Josefine Corinn Beinke erreichten als Klassenfünfte das Ziel im Lübbecker Industriegebiet. Marcel Wendt war lange der Stemweder Pilot der Rallye. In diesem Jahr war er der Chef-Helfer seines Bruders Max.Max Wendt und Josefine Beinke absolvierten auch die Prüfungen im Eggetal mit Bravour. Foto: Ingo Notz

Wendt? Da war doch was... Zwischen 2010 und 2014 war Marcel Wendt mit seinem Beifahrer Kay Papenfuß bis zu seinem Rückzug aus der aktiven Szene fester und gerne auch mal spektakulärer Bestandteil der Rallye Stemweder Berg. „Es muss auch zwischen Daumen und Zeigefinger passen“, weist der Haldemer daraufhin, dass der Motorsport nach wie vor ein extrem teures Hobby ist, das ohne entsprechende Sponsoren-Unterstützung nicht lange durchzuhalten sei. „Ich bin jetzt der Koch“, grinst Marcel Wendt mit einem Blick auf eine große Packung Weingummi.

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