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Reitsport: Absage in Preußisch Ströhen

Himmelfahrt ohne Turnier-Klassiker

Rahden-Preußisch ...

Corona macht dem Himmelfahrt-Reitturnier in Preußisch Ströhen jetzt zum zweiten Mal in Folge einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund der hohen Inzidenzwerte in NRW und Minden-Lübbecke sind Wettbewerbe für Amateursportler nicht erlaubt. Eine Veranstaltung rein für Berufsreiter war für den RV Preußisch Ströhen keine Option.

Sonja Rohlfing

Jan Lösche war einer der Stammgäste in Preußisch Ströhen. Foto: Sonja Rohlfing

„Wenn wir uns schon die Mühe machen und ein Turnier organisieren, dann sollen auch die heimischen Reiter dabei sein. Unsere Zielgruppe sind die Amateure“, unterstreicht Dörte Paulussen. Dass das zum jetzigen Zeitpunkt nichts werde, habe die Stadt Rahden schon vor einiger Zeit klar signalisiert. „Berufsreiter okay, Amateursport nein – das war die Aussage“, berichtet die Vereinsvorsitzende. In normalen Zeiten lockt das Traditionsturnier mit hochkarätigem Sport in familiärer Atmosphäre. Zu Gast sind in der Regel regional und überregional bekannte Pferdesportler. Rund 1000 Nennungen gehen immer für die knapp 30 Prüfungen ein. „Da Himmelfahrt untrennbar mit Reitsport in Preußisch Ströhen verbunden ist, gibt es in diesem Jahr ein sportliches Alternativprogramm“, erklärt die Vereinschefin. „Auf unserem frisch gelochten und gesandeten Gras-Außenspringplatz bieten wir individuelles Parcoursspringen als Training an, natürlich unter Einhaltung der aktuellen Coronaschutzverordnung.“

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