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TuS N-Lübbecke: Schreckmoment beim Spitzenspiel

Comeback nach K.o.: Timm Schneider verzichtet aufs Krankenhaus

Lübbecke

Er stand wieder. Das war das Wichtigste nach dem Schock in der 2. Minute, als Timm Schneider wie ein Stein zu Boden gegangen war. Im Luftkampf mit den Lübbeckern Dominik Ebner und Yannick Dräger war der Spielmacher des VfL Gummersbach beim Stand von 0:0 im ersten Gäste-Angriff der Partie am Kiefer getroffen worden und nach dem Aufprall mit dem Kopf „schlagartig“ k.o. gegangen. Ein Wirkungstreffer der gefährlichen Sorte.

Alexander Grohmann und 

Das Topspiel begann mit einem Schockmoment: Yannick Dräger (links) erwischte Gummersbachs Timm Schneider beim ersten Angriff der Gäste unglücklich, der ebenfalls in den Dreikampf verwickelte Dominik Ebner geht daraufhin ebenfalls zu Boden. Foto: Eibner-Pressefoto/Jan Strohdiek

Die Betreuer beider Teams rannten sofort zum regungslos auf dem Parkett liegenden Schneider, auch TuS-Profis wie Marko Bagaric knieten sich zum weggetretenen Patienten. Nach ein paar Minuten rappelte sich Schneider mit der Hilfe der umstehenden Personen langsam auf. Spätestens als der Routinier, gestützt auf zwei Mitspieler, vom Spielfeld geführt werden konnte, war in der Halle ein kollektives Aufatmen zu spüren.

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