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Handball-2. Bundesliga: TuS N-Lübbecke gewinnt 29:24 in Bietigheim

Rezar und Skroblien sind die Siegessäulen

Bietigheim/Lübbecke

Starke Reaktion des TuS N-Lübbecke: Nach dem vermeidbaren Punktverlust im Hinspiel gegen die SG Bietigheim-Bissingen hat der TuS am Samstagabend mit dem dringend benötigten Auswärtssieg geantwortet. Mit dem 29:24-Erfolg nach einem 15:11 zur Halbzeit gegen den Vorjahresdritten aus Süddeutschland ist der TuS im Aufstiegsrennen der Zweiten Bundesliga weiter auf Kurs.

Ingo Notz

Tom Skroblien war am Samstagabend einer der Garanten für den Lübbecker Sieg. Foto: Marco Wolf

Bietigheim begann die Partie mit einer starken Defensivleistung und überraschte in den ersten Minuten mit einer konsequenten Siebener-Offensive ohne Torwart und verdiente sich mit dieser Aggressivität eine ausgeglichene Anfangsphase, in der der TuS etwas brauchte, um die richtigen Mittel gegen diese Spielweise zu finden. Lutz Heiny stellte nach zehn Minuten den ersten Zwei-Tore-Vorsprung zum 6:4 her, nachdem die Gastgeber in den Aktionen zuvor mit zwei Pfostentreffern hadern durften. Erst war die Mauer aus Holz, dann aus Rezar: Lübbeckes Keeper wurde neben dem Torgestänge zum großen Problem der Gastgeber und lief sich jetzt richtig warm. Schnelle Gegenstöße brachten den TuS entsprechend schnell mit 9:5 in Führung. Nach einer Roten Karte gegen Patrick Rentschler baute Lübbecke die Führung mit einem 8:1-Lauf bis zum 13:6 aus (21.). Dass eine Sechs-Tore-Führung gegen Bietigheim nichts bedeuten muss, hatten die Lübbecker am Mittwoch schmerzvoll miterleben müssen. Auch diesmal schmolz der Vorsprung, diesmal schon vor der Pause, Lübbecke nahm aber noch eine 15:11-Führung mit in die Halbzeit.

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