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Handball-Verbandsliga: Eine neue Zeit bricht an

HSG Altenbeken/Buke stellt sich nach personellem Umbruch auf „schwere Jahre“ ein

Altenbeken

Die Handballsportgemeinschaft (HSG) Altenbeken/Buke hat sich mit einem tadellosen dritten Platz aus der Verbandsligasaison 2021/22 verabschiedet. Ein Grund für diese feine Optik: die Abteilung Attacke. Mit Daniel Wiemann, Nerdin Vunic und Fynn Prüßner ist ein Trio unter den Top 16-Schützen der Verbandsliga zu finden.

Von Jörg Manthey

Tschüss, HSG Altenbeken/Buke: Koordinator Martin Fornefeld und Sportlicher Leiter Hendrik Schubert haben Co-Trainer Andrej Antonevich, Trainer Jan Schwensfeger, Fynn Prüßner, Nerdin Vunic und Moritz Jebram (von links) verabschiedet.

Insgesamt 626 erzielte Tore bedeuteten den Liga-Spitzenwert und reparierten so manches, was – gerade in der Anfangsphase – hinten an Stabilität fehlte. In den ersten acht Partien kassierte die HSG fünfmal mehr als 30 Treffer.

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