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15. „Happe Run 'n' Roll “in Delbrück

Lokalmatadoren glänzen

Delbrück

Die Lokalmatadoren drückten dem 15. „Happe Run ’n‘ Roll“ den Stempel auf. Der für den LC Paderborn startende Ostenländer Jan Bade gewann die 10 Kilometer in sehr guten 32:24 Minuten.

Platz zwei und drei gingen auch an den LC Paderborn. Erik Peters (32:24 Minuten), gerade Vierter beim Hermannslauf geworden, und Tim Rabe (34:10 min), der Lehrer am Gymnasium in Delbrück ist, machten den LC-Erfolg perfekt.

Die ersten drei Damen über die 10 km kamen aus Delbrück oder starten für „Delbrück läuft“, die den Citylauf gemeinsam mit dem Stadtsportverband Delbrück organisieren. Die in der lokalen Laufszene bisher unbekannte Schöningerin Manuela Koch gewann in sehr guten 40:21 Minuten, Platz zwei und drei belegten in dem spannenden Rennen Esther Bayer-Brinkmann (Delbrück läuft, 30:23 Minuten) und Viktoria Rath (Delbrück läuft, 40:53 Minuten).

Auch beim Firmen- und Jedermannlauf über 4,4 km siegte mit Wolfgang Freitag ein Athlet von „Delbrück läuft“ in 15:18 Minuten. Auf Platz zwei und drei landeten mit Norbert Pink (SC BW Ostenland, 16:14 Minuten) und Markus Berhorn (Volksbank Delbrück-Hövelhof, 16:43 Minuten) zwei weitere Delbrücker. Schnellste Frau war die noch in der Jugendklasse startende Theresa Weber (16:49 Minuten) vom LC Paderborn, gefolgt von Clara Borghoff (Laufteam mediFit SC GW Paderborn, 17:00 Minuten) und Bianca Fliesenberg (7Crun Team, 20:56 Minuten). Siegerin beim 3,3 km Kinder- und Jugendmarathon war Henrike Henkemeier vom LC Paderborn mit 12:42 Minuten vor Luisa Rose (Delbrücker SC, 14:59 Minuten) und Alina Sander (Gymnasium Delbrück, 15:53 Minuten). Bei den Jungs siegte Tom Driesner (13:09 Minuten) vor Valentin Bußemas (Gymnasium Delbrück, 14:13 Minuten) und Conrad Bußemas (Lippe-Grundschule Boke, 14:28 Minuten).

Veranstalter rundum zufrieden

Rundum zufrieden waren Bernhard Hoppe-Biermeyer als Vorsitzender des Stadtsportverbandes Delbrück und sein Stellvertreter Frank Ewen, der auch Sprecher von „Delbrück läuft“ ist. „Wir haben hochkarätige Läufe gesehen. Der auf 1,1 Kilometer verkürzte Rundkurs kam bei Läufern und Zuschauern richtig gut an. Dass die Zahl der Starter mit 230 Namen in der Ergebnisliste deutlich unter den Vorjahren liegt, ist Corona geschuldet und hatten wir erwartet“, erklärte Frank Ewen. „Mehr als gelungen war die Kombination mit dem Spielfest und dem Bambinilauf. Allein beim Bambinilauf starteten mehr als 300 Kindergartenkinder. Das brachte richtig Stimmung und Atmosphäre auch für die anderen Läufe“, freute sich Bernhard Hoppe-Biermeyer.

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