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Einrichtungshaus-Hansel-Cup: Gastgeber und DSC-Reserve scheitern früh

TuS Lipperode jubelt in Westenholz

Westenholz (WB). »Wir haben ein tolles Turnier gesehen. Mit 84 Treffern sind ungewöhnlich viele Tore gefallen. Das Endspiel war richtig spannend und absolut hochklassig«, sagte Rainer Borgmeier, Fußballabteilungsleiter des SuS Westenholz, bei der Siegerehrung des 18. Einrichtungshaus-Hansel-Cups im Sport- und Begegnungszentrum.

Axel Langer

Die Spieler des TuS Lipperode jubeln erstmals über den Sieg beim Einrichtungshaus-Hansel-Cup. Rainer Borgmeier (links), Vorsitzender der Fußballabteilung des SuS Westenholz, sowie Pia und Bernfried Hansel (von rechts) gratulieren. Foto: Axel Langer

Am Ende setzte sich Kreisligist TuS Lipperode im Finale gegen den TuS Warstein mit 1:0 durch. Nachdem die Lipperoder schon früh durch einen Fernschuss in Führung gegangen waren, berannten die Warsteiner das Tor von David Hartenstein. Der Keeper des TuS Lipperode vereitelte aber alle Großchancen und verdiente sich auch damit die Auszeichnung als bester Torwart des Turniers. Mit dem spielenden Coach Corrado Modica stellten die Gewinner auch den besten Spieler. Bester Torschütze war Ojone-Jay Nwani vom VfL Hörste-Garfeln (6 Tore).

Rainer Borgmeier

Im Halbfinale setzten sich die Lipperoder mit 3:0 gegen den Landesligisten SC Verl U23 durch. Das zweite Halbfinale gewannen die Warsteiner mit 3:1 gegen den VfL Hörste-Garfeln. Im kleinen Finale behielt Verl mit 3:1 nach Neunmeterschießen gegen den VfL Hörste-Garfeln die Oberhand.

Die beiden heimischen Starter mussten dagegen schon sehr früh die Segel streichen. Während der gastgebende Landesligist SuS Westenholz mit einem Sieg und zwei Niederlagen als Gruppendritter in der Vorrunde ausschied, sprach in der Gruppe B nur das Torverhältnis gegen die U23 des Delbrücker SC. Wie der SC Verl und der VfL Hörste-Garfeln wiesen die Delbrücker sechs Punkte auf, hatten allerdings das schlechteste Torverhältnis und schieden somit knapp aus.

Delbrücks U23 scheitert wegen des Torverhältnisses

»Wir haben in zwei von drei Partien nicht überzeugend gespielt und sind zurecht ausgeschieden«, lautete das ehrliche Urteil von Rainer Borgmeier. Bei der vorangegangenen Auflage des Hansel-Cups im Jahr 2016 – im Vorjahr hatte das Turnier terminbedingt einmal aufallen müssen – hatten die Westenholzer noch den Sieg bejubeln dürfen. Trotzdem war Rainer Borgmeier auch mit dem Turnier 2018 und vor allem dem sehr guten Besucherzuspruch zufrieden.

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