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Fußball-Landesliga: SCV erwartet den SuS Westenholz zum Kreisduell

Neuenbekens Coach Cirrincione möchte das „Maximum“

Paderborn

In der Fußball-Landesliga steigt Sonntag das Kreisderby zwischen dem SCV Neuenbeken und SuS Westenholz. Der SV Heide ist beim TuS Dornberg zu Gast, und der Hövelhofer SV stellt sich beim SC Verl II vor. Alle Partien beginnen um 15 Uhr.

Von Jochem Schulze

Neuenbekens Trainer Marco Cirrincione. Foto: Elmar Neumann

SCV Neuenbeken - SuS Westenholz. „Wir müssen endlich wieder das Maximum aus uns herausholen“, stellt Marco Cirrincione eine klare Forderung auf. Neuenbekens Trainer hofft, dass seine Schützlinge aus den eher mäßigen Leistungen in den beiden Auswärtspartien in Bad Oeynhausen (2:1) und in Bruchmühlen (1:1) nun ihre Lehren ziehen. „Zehn Prozent mehr müssen schon drin sein“, sagt der Coach, der angesichts einiger personeller Unwägbarkeiten vor dem Kreisderby noch ein Puzzle lösen muss. Der SuS sei gut in die Rückserie gestartet und stemme sich mit aller Macht gegen den Abstieg, gibt Cirrincione zu bedenken und erwartet einen „lauf- und kampfstarken Gegner“.

„Die Tabellensituation spricht klar für Neuenbeken. Dennoch wollen wir etwas mitnehmen“, sagt Wilfried Neuschäfer. Der SuS-Trainer wird definitiv auf Gianluca Parrotta und möglicherweise auch auf Finn Jürgensmeier verzichten müssen. „Das Spiel ist sicher schwierig. Doch wir besitzen die Möglichkeit, beim SCV zu punkten“, stellt Neuschäfer fest.

SC Verl II - Hövelhofer SV. Die Gäste sind seit vier Partien ungeschlagen und fahren mit Selbstvertrauen zum Tabellenzweiten. „Verl besitzt viel individuelle Qualität. Da kommt eine Menge Arbeit auf uns zu“, erklärt Frank Ewert. Der HSV-Coach ist zuversichtlich, die richtigen Mittel zu finden, um an der Poststraße bestehen zu können. „Wir müssen mutig, giftig und gallig sein“, fordert Ewert und hofft, dass die angeschlagenen Kevin Malena, Oliver Lummer und Jan Henke mit von der Partie sein können.

TuS Dornberg - SV Heide. Weil sich Trainer Sascha Heisener in Corona-Quarantäne befindet, wird Stefan Kacprzak die Heider im Bielefelder Westen betreuen. Der „Co“ hat allerdings mit erheblichen Personalproblemen zu kämpfen. Insgesamt sieben Akteure stehen aus unterschiedlichen Gründen nicht zur Verfügung. „Wir haben beim 0:1 gegen Verl II eine tolle kämpferische Leistung gezeigt. Die müssen wir wiederholen und mit guten fußballerischen Elementen mischen“, gibt Heisener seinem Team mit auf den Weg.

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