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Beide Teams des Paderborner Squash Clubs zweimal gefordert

Den Neuling nicht unterschätzen

Paderborn (WB). Auf die beiden Bundesliga-Teams des Paderborner Squash Clubs warten die Spieltage Nummer 13 und 14. Die Erste, souveräner Tabellenführer der Gruppe Nord, trifft am Samstag (14 Uhr) auf dem Lightpower-Centercourt auf den Aufsteiger RSB in Rheydt.

Lucas Wirths möchte am Wochenende mit Titelverteidiger und Spitzenreiter Paderborner SC I zwei weitere Erfolgserlebnisse verbuchen. Foto:

Mit von der Partie ist dann auch wieder der Weltranglistendritte Simon Rösner, für den das Unternehmen Titelverteidigung beim Tournament of Champions in New York im Viertelfinale beendet war. Das 0:3 gegen den Ägypter Karim Abdel Gaward sorgt dafür, dass er rechtzeitig zurück ist, um dem PSC im Kampf um weitere Ligapunkte zu helfen. Neben dem Weltklassemann schicken die Paderborner Lucas Wirths, Lennart Osthoff und Cederic Lenz in die Partie. Neuling RSB in Rheydt hat zuletzt vor allem dank seiner starken ausländischen Spieler, dem Franzosen Auguste Dussourd und dem Engländer Alex Noakes, Boden gut gemacht und ist als Tabellenfünfter nicht zu unterschätzen.

Respekt vor Rheydts starken Ausländern Dussourd und Noakes

Am Sonntag kommt es in Eschweiler zum Wiedersehen mit den beiden Ex-Paderbornern Julian Kischel und Marco Schoeppers. Das Team Cadillac nahm dem PSC im Hinspiel immerhin sechs Sätze sowie ein Spiel ab und benötigt dringend Punkte für den Klassenerhalt. Mit dem angestrebten Sieg leistete die Erste also zugleich der eigenen Reserve Schützenhilfe, da Eschweiler mit zehn Zählern punktgleich mit dem PSC II auf dem achten Platz liegt. Hier wird der Teammanager Norman Farthing neben Simon Rösner, Lucas Wirths und Lennart Osthoff zum zweiten Mal in der laufenden Saison Tobias Weggen aufstellen.

Brasilianer Rodrigues vor Einsatz für die PSC-Reserve

Der PSC II bekommt es mit dem Ligavierten Airport Squash Berlin und dem SC Turnhalle Niederrhein zu tun. Gegen die Berliner wartet eine schwierige, aber nicht unlösbare Aufgabe, wie das 2:2 aus der Hinrunde beweist. Zwei Punkte blieben damals in Paderborn und so will das Team mit Kapitän Friedrich Scheel, Thijs Roukens, Tobias Weggen und Jan Weggen auch aus der Bundeshauptstadt etwas Zählbares mitbringen.

Im Kampf um den Klassenerhalt wollen die Paderborner auch am Sonntag ab 14 Uhr im Ahorn-Squash gegen den zwei Ränge vor ihnen platzierten SC Turnhalle Niederrhein punkten und im Optimalfall mit dem Gast gleichziehen. In der Hinrunde reichte es zu einem Zähler. Nun soll der Heimvorteil genutzt werden. Dafür könnte der Brasilianer Vinicius Rodrigues, der am Wochenende das Jugendcamp des PSC leitet, zur Reserve um Cederic Lenz, Roukens und Scheel stoßen.

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