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Im letzten Spiel gegen Leverkusen entscheidet sich, ob Paderborn im Viertelfinale den Heimvorteil hat

Jetzt wollen die Uni Baskets auch Vierter bleiben

Paderborn

Steven Esterkamp ist ein Mann der leisen Freude. „Wir sind in den Play-offs. Ich bin sehr happy. Das ist ein großer Schritt, und das ist auch eine große Überraschung“, sagte der Headcoach der Uni Baskets Paderborn nach dem überaus verdienten 87:71 (48:39)-Erfolg bei den Nürnberg Falcons.

Von Jörg Manthey

Die Mannschaft bedankte sich hinterher bei den treuen mitgereisten Fans. Aaron Kayser (Nummer 22) stimmte in Nürnberg das Pa-der-born an. Foto: Schönberger

„Es macht Spaß, wie wir spielen. Wir waren die bessere Mannschaft“, lautete Esterkamps Kennerurteil nach dem 19. Saisonsieg, der Tabellenplatz vier in der 2. Basketball-Bundesliga ProA zementierte und den Viertelfinaleinzug perfekt machte. Neben den Paderbornern haben die Rostock Seawolves, Tigers Tübingen, Medipolis SC Jena und die Römerstrom Gladiators Trier ihr Ticket für die Aufstiegsrunde sicher gebucht. Und sechs Teams rangeln um drei noch zu vergebende Play-off-Plätze.

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