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Paderborner Spitzen-Squasher vertreten Deutschland bei den 11. World Games

Simon Rösner ist der Gejagte

Paderborn

Im ewigen Medaillenspiegel der World Games, der Weltspiele der nichtolympischen Sportarten, nimmt Deutschland den vierten Platz ein. Daran hat auch der Paderborner Simon Rösner seinen Anteil. Der deutsche Rekordmeister im Squash holte 2013 in Cali (Kolumbien) Silber, und 2017 im polnischen Breslau glückte ihm der Coup: Gold!

Von Jörg Manthey

Der deutsche Squash-Kader bei den World Games mit den Paderborner Raphael Kandra (vorne links), Simon Rösner (vorne rechts) und Saskia Beinhard (Zweite von links).

Bei den laufenden 11. World Games in Birmingham (Alabama) ermitteln 3600 Athleten aus 106 Nationen in 34 verschiedenen Sportarten ihre Sieger. Rösner startet im UAB Student Rec Center auf dem Campus der Universität Birmingham also als Titelverteidiger. Da der 34-Jährige im Jahr 2020 seinen Rückzug aus dem internationalen Turniergeschehen verkündet hatte, ist er diesmal nicht mehr gesetzt. So bekommt er es in der ersten Runde gleich mit dem Ungarn Balazs Farkas zu tun. Der 70. der PSA-Weltrangliste spielt in der Bundesliga für Krefeld, zog im Ligaspiel gegen Rösner jedoch den Kürzeren.

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