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Rad-Bundesliga: Paderbornerin Fiona Schröder (22) belegt in virtuellem Rennen den zweiten Platz

Um 0,1 Sekunden im Sprint besiegt

Paderborn

Die Rad-Bundesliga hat begonnen, wenn auch nur virtuell. Fiona Schröder von der RG Borchen, die in der Frauen-Elite im Dress des Kieler RV fährt, hat zum Auftakt gleich eine vielversprechende Duftnote hinterlassen und den zweiten Platz im Klassement belegt. „Am Ende wurde etwas taktiert bei uns“, erzählt die 22-Jährige, die Zweite wurde.

wn

Um 0,1 Sekunden geschlagen: Die Paderbornerin Fiona Schröder hat zum Auftakt der Rad-Bundesliga den zweiten Platz im Klassement der Frauen-Elite belegt.

Bei der virtuellen Ausgabe des vom 1. Mai auf den 19. September verschobenen 60. Radklassikers Eschborn-Frankfurt über 40 Kilometer bildete sich im Frauenrennen eine siebenköpfige Spitzengruppe, aus der auf den letzten Kilometern die Münchenerin Eva Marie Hering (d.velop ladies) und Fiona Schröder angriffen. Dieses Duo machte auch den Sieg unter sich aus. In einem langen Sprint am Berg mit einer Sechs-Prozent-Steigung, 400 Meter vor dem Ziel, bezwang Hering Schröder um die Winzigkeit von 0,1 Sekunden.

135 Männer, Frauen und Junioren kämpften bei dem E-Race um das erste Bundesliga-Führungstrikot der Saison 2021. Bei diesem Online-Wettbewerb, auf der Rolle ausgetragen auf der Plattform „Rouvy“, wurden keine Punkte vergeben. Für die Frauen startet die „richtige“ Bundesliga-Saison voraussichtlich am 13. Mai im Rahmen der 33. Main-Spessart-Rundfahrt in Karbach.

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