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2. Basketball-Bundesliga ProA: Uni Baskets Paderborn unterliegen MLP Academics Heidelberg mit 77:89

Zweite Halbzeit gewonnen

Paderborn

Die Sensation ist ausgeblieben. Mit der 77:89 (25:46)-Niederlage am Samstagabend bei den MLP Academics Heidelberg können die Uni Baskets Paderborn getrost ihren Rechenschieber beiseite legen – Play-off-Platz acht in der 2. Basketball-Bundesliga ProA ist realistisch nicht mehr machbar. Wie ein Aufstiegsrundenkandidat traten die Gäste zumindest in der ersten Hälfte ohnehin nicht auf. Den zweiten Abschnitt gewannen sie dafür nach einer sichtbaren Steigerung mit 52:43 und belohnten sich so wenigstens etwas für ihre tadellose Einstellung.

Jörg Manthey

Augen zu und durch: Youngster Peter Hemschemeier (rechts) sieht sich hier Armin Trtovac gegenüber. Foto: Thomas Disqué

Der Dreier Jackson Trapps zum 3:4 (2.) sollte vier Minuten lag das einzig Zählbare der Paderborner Offense bleiben. Die sah sich einer harten Bloockverteidigung gegenüber. Beim Stand von 3:13 (4.) nahm Steven Esterkamp die erste Auszeit, wollte sein Team wachrütteln. In der Folge klappte es auch etwas besser, per Drei-Punkte-Wurf konnte Daniel Mixich auf 11:16 verkürzen. Insgesamt fehlte es aber an Struktur, an Tempo und vor allem an Treffsicherheit. Mit einem 15:22 – und vier verwandelten Dreiern – ging es in den zweiten Abschnitt.

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