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2. Bundesliga ProA: Uni Baskets Paderborn unterliegen Spitzenreiter Rostock Seawolves unglücklich mit 79:82

„Das tut richtig weh“

Paderborn

Da war definitiv mehr drin: Die Uni Baskets Paderborn haben den Rostock Seawolves, Tabellenführer der 2. Basketball-Bundesliga ProA, am Samstagabend einen großen Kampf geliefert und am Ende unglücklich mit 79:82 (18:13, 20:31, 25:21, 16:17) verloren. „Diese Partie ist nicht von den Spielern entschieden worden, das ist schlimm für meine Jungs“, urteilte Baskets-Headcoach Steven Esterkamp angesichts einer Reihe befremdlicher Pfiffe der Referees.

Von Jörg Manthey

19 Punkte, eine 100-Prozent-Quote aus dem Feld (16) und von der Freiwurfmarke: Brad Greene, der auch noch zwölf Rebounds pflückte, war effektivster Paderborner gegen Rostock. Er schied in der 36. Minute mit fünf Fouls aus. Foto: Jörg Manthey

In die gleiche Kerbe schlug Geschäftsführer Dominik Meyer: „Wir müssen dringend am Schiedsrichterwesen der ProA arbeiten. Das ist nicht mehr zu ertragen und schon das dritte Match in Folge mit abenteuerlichen Pfiffen gegen uns. Wir haben gegen eine qualitativ hochwertige Mannschaft sehr gut gegengehalten. Diese Niederlage tut richtig weh.“

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