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Handball-Bundesliga: TuS N-Lübbecke und Füchse Berlin setzen ein Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine

Kurz an einem Punkt geschnuppert

Lübbecke

Beim 11:18 kurz kurz nach der Pause sah es böse aus für den TuS N-Lübbecke. Dann wachten die Gastgeber auf, schafften zweimal den Ausgleich und schnupperten an einem Punkt. Letztlich sicherten sich die Füchse Berlin dank ihrer individuellen Klasse aber einen 32:26 (16:11)-Erfolg. Und die Lübbecker Konkurrenz im Abstiegskampf punktete auch noch.

Von Lars Krückemeyer

Handballer setzten ein Zeichen: Die Werbebande leuchtet vor dem Anpfiff in blau und gelb. Foto: Oliver Krato

Bevor es losging, setzten Mannschaften und 840 Zuschauer ein Zeichen: Die Werbebande verwandelte sich in blau und gelb, den Farben der ukrainischen Flagge. Darauf hieß es: „Stand with Urkaine – Für den Frieden in Europa“ Alle erhoben sich und Hallensprecher Christian Spönemann verlas eine Erklärung. Da war es mucksmäuschenstill in der Merkurs-Arena.

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