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Handball-Bundesliga: Der TuS N-Lübbecke verabschiedet sich mit einer 22:26-Niederlage beim Bergischen HC aus der ersten Liga.

„Mehr war nicht drin“

Solingen

Der TuS N-Lübbecke hat sein letztes Spiel in der Handball-Bundesliga verloren. Die zuvor bereits als Absteiger feststehende Mannschaft von Trainer Emir Kurtagic in Solingen dem Bergischen HC mit 22:26 (10:11). Während die Gastgeber somit im Abschlussklassement den elften Rang belegen, steigt der TuS nach 27 Niederlagen in 34 Spielen als Letzter ab.

Von Klaus Münstermann

Lübbeckes Tom Skroblien fügte seinem Trefferkonto am letzten Spieltag noch mal acht hinzu. Foto: Krato

Dabei hatte es in der Klingenhalle lange Zeit gut ausgesehen für den TuS. Nach langsamem Beginn stand es in der 9. Minute 4:4. Danach legte Lübbecke einen Drei-Tore-Lauf hin und führte 7:4 (14.). Dafür gab es zwei Gründe: Die gastgebenden Löwen wirkten im Angriff unkonzentriert und produzierten in dieser Phase eine Vielzahl an technischen Fehlern. Kamen sie dennoch zum Abschluss, zeigte sich Lübbeckes Torhüter Havard Asheim sehr gut aufgelegt. Allein in der ersten Halbzeit kam er auf eine Quote von 50 Prozent gehaltener Bälle. Vor allem die von den Rechtsaußen der Löwen. Zuerst durfte sich Arnor Gunnarsson dort versuchen – ohne jeglichen Erfolg. Deshalb wechselte Löwen-Trainer Sebastian Hinz Yannick Fraatz an dessen Stelle ein. Doch auch der scheiterte bei den ersten beiden Versuchen.

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