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2. Basketball-Bundesliga ProA: Uni Baskets Paderborn verlieren bei Phoenix Hagen mit 81:103

Ohne Energie

Paderborn

Ostwestfalen mit Vorteilen unter dem Korb, Südwestfalen treffsicherer aus der Distanz: Die fahrigen Uni Baskets Paderborn haben am Mittwochabend das „Nachbarschaftsderby“ der 2. Basketball-Bundesliga ProA bei Phoenix Hagen dreistellig mit 81:103 (27:29, 22:21, 17:26, 15:27) verloren – und damit auch den direkten Vergleich.

Von Jörg Manthey

Der Double-Double-Mann: Brad Greene lässt Hagens Shawn Occeus (Nummer 1) hier nur die Zuschauerrolle. Der Center der Uni Baskets war mit 20 Punkten der Topscorer seines Teams. Foto: Michael Mecke/Farbecht Medienagentur

Nach ausgeglichener erster Hälfte ließen die Gäste kontinuierlich nach. Ein stark aufgelegter Brad Greene, dem ein Double-Double glückte (20 Punkte, 10 Rebounds), konnte den Rückschlag nicht abwenden. Chavares Flanigan (19 Punkte, 9 Rebounds) verfehlte sein Double-Double nur knapp. „Gratulation. Hagen hat über 40 Minuten gut gespielt, wir richtig schlecht. Wir hatten keine Verteidigung, das war unser Problem“, vermisste Headcoach Steven Esterkamp die nötige Energie.

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