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Viertägiges Spring- und Dressurturnier beim RV St. Georg Salzkotten im Thüler Feld

Premiere auf dem neuen Sandplatz

Salzkotten

Beim RV St. Georg Salzkotten ist die Vorfreude groß: Nicht allein die Tatsache, dass endlich wieder ein Turnier auf der Reitanlage im Thüler Feld stattfinden kann, sondern vielmehr die große Premiere des neuen Sandspringplatzes begeistern die Vereinsmitglieder. Dazu freut sich der Veranstalter, dass wieder Zuschauer zugelassen sind.

Der neue Springplatz des RV St. Georg Salzkotten im Thüler Feld Foto:

Am Sonntag steht um 15 Uhr die feierliche Einsegnung des Platzes durch Pastor Werner Beule auf dem Programm. Auch Bürgermeister Ulrich Berger wird dabei sein. Im Anschluss folgt die höchste Prüfung des Turniers, eine Springprüfung der Klasse S* mit Stechen.

Daneben hat der RV Salzkotten bereits ab Donnerstag ein volles Programm für die Spring- und Dressurreiter der Region vorgesehen. Während der Donnerstag bereits für die Springreiter mit einem Springwettbewerb und einem Stil-A-Springen startet, legen die Dressurreiter erst am Freitag los. Hier machen die Nachwuchspferde in Dressurpferdeprüfungen der Klasse A und L den Auftakt, während am Wochenende Prüfungen vom Dressurreiter-Wettbewerb bis zur Klasse M* folgen.

Im Springen stehen am Freitag ebenfalls Prüfungen für Nachwuchspferde auf dem Programm, am Samstag bildet die Qualifikation zur Sparkassen-Trophy 2021 den Höhepunkt mit einem M**-Springen am Nachmittag.

„Der neue Springplatz steht natürlich im Fokus,“ betont Stephanie Sprick-Schütte, die Vorsitzende „Sprecher/Verwaltung“, „wir haben dieses Projekt mit ganz viel Einsatz unserer freiwilligen Helfer und Mitglieder umgesetzt und sind sehr dankbar für die tolle Unterstützung, die hier geleistet wurde.“ Insgesamt war der neue Springplatz, der jetzt ganzjährig genutzt werden kann, durch das NRW-Projekt „Moderne Sportstätten“ gefördert worden. Der Verein hat aber auch zusätzlich noch einen Eigenanteil in Höhe des Förderbetrags selbst investiert, um das Projekt umsetzen zu können. Zur Vervollständigung wurde noch eine Beregnungsanlage in Eigenregie gebaut.

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