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Handball-Verbandsliga: HSG Werther/Borgholzhausen überzeugt beim 27:27

Siegtor nicht anerkannt

Altkreis

Nach dem knappen 20:19-Erfolg in Spenge hat HSG Werther/Borgholzhausen den ersten Heimsieg der Saison buchstäblich um wenige Zentimeter verpasst. Am Ende hieß es 27:27 (16:13) gegen Eintracht Oberlübbe.

Von Gunnar Feicht

Siegtreffer aberkannt: Fynn Huxohl hatte mit seiner letzten Aktion Pech. Foto: Sören Voss

AltkreisWB Wenige Sekunden vor Schluss erzielte Fynn Huxohl in 6:4-Überzahl das vermeintliche Siegtor, aber es wurde wegen angeblichen Schrittfehlers nicht anerkannt. HSG-Coach Carsten Gahlmann hatte - im Gegensatz zu den Schiedsrichtern - einen korrekten Treffer gesehen und bescheinigte seiner Crew eine starke Leistung, obwohl sie in den letzten acht Minuten ein 26:23-Plus verspielte: „Wir haben gegen Ende ein, zwei Fehler zu viel gemacht und uns deshalb nicht belohnt. Es war von beiden Seiten ein gutes Spiel, das auch taktisch alle Varianten bot.“ Die HSG behauptete nach 4:0-Traumstart fast 50 Minuten lang einen Zwei- bis Vier-Tore-Vorsprung. Auch auf Oberlübbes Umstellung zur 6-0-Deckung und auf den Angriff mit sieben Feldspielern gab es lange die richtigen Antworten, ehe sich etwas zu viel Hektik einschlich.

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