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Aus fünf Bezirken und 35 Kreisen sollen 13 neue Bezirke werden

Strukturreform: Unruhe im Tischtenniskreis Paderborn

Paderborn

Die Tischtennisgemeinde bleibt in Aufruhr, viele Vereine sind derzeit gar nicht gut auf die Oberen des Westdeutschen Tischtennisverbandes (WTTV) zu sprechen. Vor gut drei Wochen wurde, zum Leidwesen vieler Vereine, die laufende Serie abgebrochen und für beendet erklärt und nun birgt die Strukturreform des Verbandes neue Unruhe.

Von Christian Kroker

Den Ball im Blick: Elsens Benedikt Lüke (Symbolbild). Foto: Oliver Schwabe

Die Strukturreform an sich wurde auf dem letzten Verbandstag bereits mehrheitlich genehmigt und wird mit Beginn der Saison 2023/2024 erstmalig zum Tragen kommen. Bisher gibt es unterhalb des Verbandes fünf Bezirke und 35 Kreise. Diese werden dann zukünftig abgelöst und zu 13 neuen Bezirken zusammengeführt. Damit sollen vor allem die Verwaltungsstrukturen verschlankt werden und die Sportentwicklung vorangetrieben werden.

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