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Halbmarathon in Berlin: Warburger nach 1:12 Stunden im Ziel

Tim Rose mit starker Zeit

Berlin/Warburg.

Das ist eine sehr gute Zeit: Tim Rose ist beim Berliner Halbmarathon über 21,1 Kilometer in 1:12 Stunden ins Ziel gelaufen. Damit stellte der Athlet des Warburger SV eine persönliche Bestzeit auf und bestätigte seine gute Form.

Tim Rose zeigt in Berlin seine sehr gute Form. Foto: Privat

Gemeinsam mit 33.000 anderen Läufern aus 121 Nationen startete der Warburger am vergangenen Sonntag bei Deutschlands größtem Halbmarathon in der Hauptstadt. Für ihn war es einer der letzten Formtests vor dem Hermannslauf am 24. April. „Nachdem ich vor zwei Wochen beim Sälzerlauf in 32:20 Minuten schon eine neue persönliche Bestzeit über zehn Kilometer aufgestellt hatte, war mir klar, dass ich auch einen sehr schnellen Halbmarathon laufen kann“, erklärt der 25-Jährige. „Das Wetter am Rennmorgen war sehr kalt und fünf Minuten vor dem Startschuss fing es an zu schneien“, beschreibt er. Dennoch konnte Rose „richtig schnell rennen“, wie er sagt.

Mit einem gleichmäßigem Tempo passierte er die Zehn-Kilometer-Marke nach genau 34 Minuten und schließlich das Ziel am Brandenburger Tor mit einer deutlichen persönlichen Bestzeit von 1:12 Stunden. „Ich bin aktuell läuferisch so fit wie noch nie“, freut er sich und blickt voraus. Karsamstag startet er beim Paderborner Osterlauf. „Und dann bin ich mal gespannt, wie schnell ich beim Hermannslauf laufen kann.“

Im Vorjahr belegte der gebürtige Scherfeder bei dem prestigeträchtigem Klassiker den dritten Platz. „Daran möchte ich natürlich anknüpfen. Mein Hauptziel ist es, deutlich schneller als die 1:58 Stunden aus dem letzten Jahr zu sein“, betont Tim Rose.

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