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Der TuS Langenheide hat trotz der Abgänge einiger Stammspieler den Aufstieg in die Fußball-Kreisliga A fest im Visier. Der ehemalige Oberligaspieler David Helbig soll als spielender Co-Trainer die Almbuben unterstützen, fehlt aber verlet...

Trainer Keles muss eine neue Einheit formen

Werther-Langenheide

Nachdem der TuS Langenheide schon in der ersten coronabedingt abgebrochenen Saison und auch in der vorherigen annullierten Spielzeit weit oben war, soll der Aufstieg in die Kreisliga A nun endgültig gelingen. Der letzte Abbruch war insbesondere für Langenheide ungünstig: „In den ersten Spielen mussten wir erst in Fahrt kommen, aber danach waren wir voll drin, bis dann der Abbruch alles beendete“, erinnert sich Göksu Keles.

Von Nicolas Metting

Die Fußballer des TuS Langenheide peilen in der neuen Spielzeit das Kreisoberhaus an Foto: TuS Langenheide

Der Trainer hat in diesem Jahr einige Abgänge zu beklagen: „Dass uns Mirko Beckmann, Fynn Bertelsmann, Mustafa Solmaz und Clinton Paulse verlassen, tut schon weh. Sie gehörten zum Stammpersonal“. Die Abgänge wurden aber mit einigen Zugängen kompensiert. Prominentester Zugang ist David Helbig. Der ehemalige Oberliga- und Westfalenligaakteur kommt vom A-Ligisten GW Pödinghausen aus dem Kreis Herford. Der Deal war schon im Winter fix (das Westfalen-Blatt berichtete). Er soll Keles als spielender Co-Trainer unterstützen. Helbig wird aber erstmal verletzungsbedingt ausfallen. Im Testspiel gegen SuK Canlar am vergangenen Donnerstag ist Helbig unglücklich auf die Schulter gefallen. Mit einem Schulterbruch und einem Schultereckgelenksprung dritten Grades wird er voraussichtlich die gesamte Hinrunde ausfallen.

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