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Handball: TuS N-Lübbecke spielt 25:25 bei der HSG Nordhorn-Lingen

TuS zittert um Spielmacher Tom Wolf

Lübbecke

Das Ergebnis war am Ende völlig nebensächlich: Handball-Erstligaaufsteiger TuS .-Lübbecke bangt nach dem 25:25-Unentschieden bei der HSG Nordhorn-Lingen um zwei verletzte Stammspieler. Vorn allem bei Neuzugang Tom Wolf deutet sich nach ersten Eindrücken ein langfristiger Ausfall an.

Ingo Notz

Tom Wolf hat sich in Nordhorn verletzt und droht längerfristig auszufallen. Foto:

Was war passiert? Bei einem Kreuzungsversuch hatte Wolf in der 46. Minute die Aktion schreiend abgebrochen, an ein Weiterspielen war nicht mehr zu denken, noch auf dem Feld wurde die Achillessehne gekühlt. Ins örtliche Krankenhaus wurde der neue Spielmacher des TuS, der sich ohne gegnerische Einwirkung verletzt hat, allerdings nicht gebracht. „Dass er sich schwerer verletzt hat, steht außer Frage“, sagte Rolf Hermann, der Sportliche Leiter des TuS, nach der Rückkehr nach Lübbecke. Zur genauen Art und Schwere der Verletzung wollte und konnte Hermann auch am Tag nach dem Unfall keine genauen Angaben machen: „Ich bin immer vorsichtig, aber ich gehe davon aus, dass es etwas Langfristiges werden könnte. Erst brauche ich aber eine Diagnose vom Arzt unseres Vertrauens und dann sehen wir weiter.“ Wolf wird heute vom Mannschaftsarzt Dr. Michael Dickob in Bielefeld untersucht. Klar ist: Sollte sich der erste Eindruck vor Ort bestätigen, bräche dem TuS einer seiner Schlüsselspieler schon vor dem ersten Spieltag und für viele Monate weg.

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