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Triathlet Elmar Sprink aus Salzkotten meistert in den Walliser Alpen zehn Viertausender in fünf Tagen

Ungewohnter Muskelkater

Salzkotten

Zehn Viertausender in fünf Tagen: Der herztransplantierte Triathlet Elmar Sprink (50) aus Salzkotten hat sich mit einer aufregenden alpinen Bergwandertour auf kommende sportliche Herausforderungen vorbereitet. Das „etwas andere Höhentrainingslager“ in den Alpen bescherte ihm Nervenkitzel, unvergleichliche Ausblicke – und als Zugabe eine Blase am Fuß samt eines „ungewohnten Muskelkaters“. Am 28. August startet Sprink beim Ironman in Kanada, Ende Oktober bei der Ironman 70.3-Weltmeisterschaft in St. George (Utah).

Was für ein Panorama auf einer Höhe von 4000 Metern: Triathlet Elmar Sprink aus Salzkotten hat sich eine spezielle Bergtour im Monte-Rosa-Massiv der Schweizer Alpen mit zehn Viertausendern in fünf Tagen gegönnt.

Der Salzkottener lobte Bergführer Laszlo Toth. „Top Mann, kompetent. Ich habe mich immer sicher aufgehoben gefühlt.“ Nur am ersten Tag habe ein Gewitter das Programm gestört. Ein Höhepunkt war die Übernachtung in der höchstgelegenen Schutzhütte der Alpen, der Capanna Regina Margherita auf der 4554 Meter hohen Signalkuppe. „Höher als das Matterhorn. Das sah von oben auch ganz nett aus“, grinst Sprink.

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