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6223 Abnahmen im Kreis bedeuten erneut Platz sechs in NRW

»Sportabzeichen ist nicht totzukriegen«

Kreis Herford (WB). Erneut liegt der Kreis Herford bei der Anzahl der erfolgreich durchgeführten Sportabzeichen im landesweiten Vergleich sehr weit vorne. 6223 Sportabzeichen bedeuten abermals Platz sechs in Nordrhein-Westfalen.

Lars Sundermann

Starker Einsatz: Sportabzeichenbeauftragter Wilfried Görbig (rechts) bedankte sich für die ehrenamtliche Hilfe bei (von links) Peter Steinmeier (Löhne), Holm Windmann (Jugend- und Sportamt Herford), Ralf Wojahn (Herford), Gerd Balsbering (Bünde), Colette Pöppel (KSB), Horst Gerlitz (Spenge), Kurt Fromme (Vlotho), Britta Thieme (KSB), Isabel Kreimeier (KSB), Nadja Seller (KSB), Nils Wörmann (Geschäftsführer KSB), Klaus Puchalla (Herford), Günter Kespohl (Kirchlengern) und Dieter Steffen (Präsident KSB). Die Anzahl der erfolgreich durchgeführten Sportabzeichen im Kreis konnte sich mit Gesamtplatz sechs in NRW sehen lassen. Foto:

»Das Sportabzeichen ist nicht totzukriegen«, freut sich Kreissportbund-Präsident Dieter Steffen über die ungebrochene Beliebtheit des traditionsreichen Fitness-Ordens. 6223 Abzeichen bedeuten erneut Platz sechs von 54. Die Ehrung vom Landessportbund findet im GOP-Varieté Essen statt, an dem Dieter Steffen und Sportabzeichenbeauftragter Wilfried Görbig stellvertretend für den gesamten Kreis Herford gewürdigt werden.

Erstmals seit 2009 durchbrach der Kreis Herford wieder die 6000er-Marke und steigerte sich um 500 Abzeichen im Vergleich zum Jahr 2015. Besonders beachtlich: 2016 wurden mit 5257 über 84 Prozent aller Sportabzeichen von Jugendlichen absolviert. »Das liegt auch mit am Widukind-Gymnasium Enger, das 492 erfolgreiche Jugendliche gestellt hat«, ergänzt Wilfried Görbig.

Mehr lesen Sie am Freitag, 12. Mai, im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Herford-Bünde.

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