1. www.westfalen-blatt.de
  2. >
  3. Lokalsport
  4. >
  5. Spenge
  6. >
  7. Platz sechs bis acht ist das neue Ziel

  8. >

3. Handball-Liga: TuS Spenge will gegen Longericher SC fünften Sieg in Folge

Platz sechs bis acht ist das neue Ziel

Spenge (WB). Vier Siege in Folge hat der TuS Spenge in der 3. Handball-Liga geholt. Gegen den Longericher SC Köln soll am Samstag in der eigenen Halle Sieg Nummer fünf her. Derweil hat die Mannschaft das Saisonziel korrigiert. Und das heißt nun eine Platzierung zwischen sechs und acht.

Lukas Brekenkamp

Den nächsten Sieg vor Augen: Nils Prüßner (hier im Spiel gegen Altjührden) und der TuS Spenge empfangen den Longericher SC Köln. Foto: Jens Göbel

»Das wird extrem schwierig, aber es wäre ein Riesenerfolg!« Doch bis zum Ende der Saison ist es noch lang – alleine bis Weihnachten hat der Aufsteiger noch fünf Spiele vor der Brust. »Mit 16 Punkten ist er noch nicht sicher. Wir sollten also zusehen, dass wir bis dahin die 22 Punkte zusammenkriegen«, sagt Holtmann. Dass das mit Gegnern wie HSG Bergische Panther oder Northeimer HC aus der oberen Tabellenhälfte sowie Spitzenreiter HSG Krefeld nicht einfach wird, weiß der Trainer genau. Die Devise: Der TuS will vor allem die Heimspiele bis zur Pause gewinnen.

Klarer Sieg gegen Großenheidorn

Dass es gegen den Tabellenneunten Longerich (12:12-Punkte) kein Selbstläufer wird, dürfte klar sein. Zuletzt siegte der SC mit 34:17 gegen den MTV Großenheidorn. »Ich verstehe nicht, wieso Longerich im unteren Mittelfeld steht. 34 Tore muss man erstmal machen und auch nur 17 Tore kassieren«, sagt Holtmann. Dem TuS sind 30 Tore und mehr in der laufenden Serie in drei Spielen gelungen – dem Gegner bereits viermal.

Gäste mit starkem Rückraum

Holtmann analysiert: »Longerich hat gewisse Abschlussschwächen auf den Außen. Aber der Rückraum ist richtig stark. Wenn der ins Rollen kommt, wird es gefährlich.« Der Spenger Trainer weiß auch: Longerich drückt aufs Tempo, aber gezielt. »Dadurch machen sie nur wenige Fehler. Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir wenige Bälle kriegen und deswegen sehr effektiv spielen müssen«, sagt Holtmann.

Startseite