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Handball-Oberliga: SF Loxten bei TuS 97 in Jöllenbeck

Welge nicht zum Helden werfen

Versmold-Loxten

Als Spion mit dem Blick aufs nächste Oberliga-Auswärtsspiel erlebte Michael Boy vergangenen Sonntag das Duell TV Isselhorst – TuS 97 Bi.-Jöllenbeck auf der Tribüne. Der Trainer von SF Loxten sah ein verrücktes Handballspiel: „Ich musste mir wirklich die Augen reiben.“ Die Gäste führten nach furiosem Start in der 15. Minute 13:3 (!), kurz nach der Pause glich Isselhorst zum 17:17 aus. Und über 23:22 (43.), 28:23 (50.) und 31:29 (57.) kam TuS 97 schließlich zum 33:29-Erfolg.

Diesmal will er Loxtener Tore verhindern: Der ehemalige Frösche-Keeper Pascal Welge hält jetzt für TuS 97. Foto: Sören Voss

An diesem Samstag, 17.45 Uhr tritt SF Loxten beim TuS 97 an. Michael Boy hat etliche Details des Jöllenbecker Spiels gegen Isselhorst analysiert, der rote Faden fehlte aber im krassen Auf und Ab der 60 Minuten. Der Coach stellt seine Mannschaft auf 6-0- und 5-1-Abwehrvarianten ein, auf den gefährlichen Hallblinken Tim Weischer, der 2020 vom TV Emsdetten kam, und natürlich auf Kreisläufer Nils Grothaus. Auch Spielmacher Philipp Eliasmöller (20/kam aus Verl) spielt schon eine gute Rolle.

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