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2G-Bändchen auf Weihnachtsmarkt: Vorschriften für Händler

Düsseldorf (dpa/lnw)

Die Stadt Düsseldorf hat alle Händler auf den Weihnachtsmärkten verpflichtet, vor jedem Verkauf den 2G-Nachweis zu prüfen. Dafür sollen sie seit Montag auch selbst entsprechende Bändchen als Nachweis ausgeben. Wer als Händler gegen die Auflagen verstößt, dem wird in einem Schreiben mit der Standschließung gedroht.

Von dpa

Auf dem Weihnachtsmarkt in Düsseldorf gilt die 2G-Regel. Foto: Federico Gambarini/dpa

«Jeder Kunde muss vom Standpersonal nach seinem 2G-Status befragt werden. Trägt er bereits ein 2G-Bändchen, kann der Kunden ohne weitere Kontrollen bedient werden», heißt es in dem Schreiben an die Markthändler, das der dpa vorliegt.

Hat der Kunde - ab 12 Jahren - kein Bändchen, muss er zum Beispiel via App belegen, dass er geimpft oder genesen ist. «Kann der Nachweis nicht erbracht werden, darf er nicht bedient werden», so die städtische Tochter Düsseldorf Tourismus als Veranstalter der Märkte.

Dass die Händler alles richtig machen, wird demnach von einem privaten Sicherheitsdienst kontrolliert. Nach Angaben von Düsseldorf Tourismus werden in die Bändchen-Vergabe und Kontrolle 200 Hütten involviert. Eine davon betreibt Christian Jakobs, dessen Laden Qnootsch Baby- und Kindergeschenke verkauft: «Wir machen bei den Bändchen gerne mit und akkreditieren Kunden, wenn man dadurch die Weihnachtsmärkte offen halten kann.» Am Montagvormittag legte Jakobs die ersten Bändchen an.

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