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Paderborns Trainer

Kwasniok warnt vor «wildem» Karlsruher Spiel

Düsseldorf (dpa/lnw)

Trainer Lukas Kwasniok blickt dem Saisonstart des SC Paderborn gegen den Karlsruher SC mit großer Vorfreude entgegen. «Wir haben uns sehr, sehr viele Dinge in kurzer Zeit erarbeiten können. Die Vorfreude ist extrem groß. Wenn wir am Sonntag alles abrufen, werden wir den KSC schlagen können, aber das Gleiche gilt auch für Karlsruhe», sagte der 41 alte Coach des Fußball-Zweitligisten vor dem Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen den KSC.

Von dpa

Paderborns Trainer Lukas Kwasniok. Foto: Thomas Frey/dpa/Archivbild

Kwasniok möchte vor eigenem Publikum mit einem Erfolgserlebnis in seine zweite Saison beim SCP starten. «Ich bin happy, hier im zweiten Jahr Trainer sein zu dürfen. Wir wollen mir breiter Brust in das Spiel gehen. Die Überzeugung, zu Hause auch abliefern zu können, ist da», fügte der Fußball-Lehrer an, der mit seiner Mannschaft in der vergangenen Spielzeit bei nur vier Siegen und sieben Unentschieden eine der schlechtesten Heimbilanzen der 2. Liga aufwies.

Umso mehr gelte es, gegen den KSC von Beginn an wachsam zu sein. «Der KSC ist in der Lage, dich in ein wildes Spiel hineinzuziehen und dich einzuschnüren. Dem zu entkommen ist nicht so einfach. Deshalb müssen wir ein sauberes, technisches Spiel an den Tag legen.»

Neben den Langzeitverletzten Sebastian Klaas und Kai Klefisch fehlte zuletzt neben Marcel Mehlem auch Kelvin Ofori im Training. Bei Ofori sei es wahrscheinlich, dass er nicht im Kader steht.

Top-Favoriten für den Aufstieg sind laut Kwasniok der Hamburger SV und Hannover 96. «Fortuna Düsseldorf sehe ich auf dem Aufstiegs-Relegationsplatz», glaubt der Coach der Ostwestfalen, der mit seinem Team auch in dieser Saison wieder in der Spitzengruppe angreifen möchte. «Wir wollen am Saisonende auf jeden Fall irgendwo im oberen Tabellendrittel landen», sagte er dem «Kicker».

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