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Ermittlungen

Razzien gegen Rechtsextremisten: Zwei Beschuldigte in NRW

Düsseldorf (dpa/lnw)

Bei bundesweiten Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextremisten hat es auch Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen gegeben. Das bestätigte der Generalbundesanwalt am Mittwochmorgen in einer Mitteilung. Wie der WDR mit Bezug auf die Bundesanwaltschaft berichtete, wird konkret gegen zwei Personen aus Dortmund und Castrop-Rauxel ermittelt. Sie sollen Mitglieder für die verbotene Neonazi-Gruppe «Combat 18» geworben haben.

Von dpa

«Polizei» steht auf der Uniform eines Polizisten. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Symbolbild

Ermittler gehen seit dem Morgen mit einer großen Aktion in elf Bundesländern gegen ein mutmaßliches rechtsextremistisches Netzwerk vor. Vier Personen aus dem Umfeld einer Eisenacher Kampfsportgruppe seien festgenommen worden, sagte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Mittwoch. Zuvor hatten der «Spiegel» und andere Medien berichtet.

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