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Deutscher Wetterdienst

Warmer Juni mit sehr viel Sonne und wenig Regen in NRW

Offenbach/Düsseldorf (dpa/lnw)

Es war heiß und Gartenfreunde mussten Rasen und Blumen reichlich wässern: Der erste Sommermonat Juni hat mit überdurchschnittlich hohen Temperaturen und wenig Regen für trockene Böden gesorgt. Größere Sturmereignisse wie noch im Mai blieben in NRW aber aus.

Von dpa

Die Sonne scheint durch leichte Zirrus-Wolken hindurch. Foto: Markus Scholz/dpa/Symbolbild

Der Juni als erster Sommermonat hat in Nordrhein-Westfalen - wie bundesweit - vergleichsweise hohe Temperaturen und wenig Regen gebracht. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch in einer vorläufigen Bilanz mitteilte, lag die Durchschnittstemperatur in NRW mit 17,7 Grad um 2,3 Grad über dem langjährigen Mittel der internationalen Referenzperiode 1961-1990.

265 Sonnenscheinstunden registrierte der Wetterdienst im Bundesland - 81 mehr als im Mittel. Die Regenmenge fiel im Juni dagegen mit 65 Litern pro Quadratmeter (Referenz 84) deutlich unterdurchschnittlich aus.

Bundesweit beobachtete der DWD im Juni örtlich immer wieder auch heftige Gewitter und Starkregenfälle. Besonders auffällige überregionale Einzelereignisse gab es dabei im Juni in NRW nicht. Allerdings war nur knapp 14 Tage zuvor - am 20. Mai - ein Extremunwetter über NRW gezogen und hatte in Ostwestfalen und vor allem in Paderborn Verwüstungen angerichtet mit mehr als 40 Verletzten.

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