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Zu kurzfristig für mehr Fans: Eintracht wieder vor 25.000

Frankfurt/Main (dpa)

Von dpa

Eine Fahne wird auf der Zuschauertribüne der Eintracht geschwenkt. Foto: Arne Dedert/dpa/Archiv

Eintracht Frankfurt darf am Samstag gegen den 1. FC Köln nach eigenen Angaben vor 31.000 Zuschauer spielen, lässt aber aus organisatorischen Gründen nur 25.000 Fans zu. Das Gesundheitsamt Frankfurt habe die Genehmigung des Antrags für bis zu 31.000 Zuschauer unter der Berücksichtigung der 2G-Regelung im Stehplatzbereich in Aussicht gestellt, so der Fußball-Bundesligist am Dienstag. «Aufgrund der Kurzfristigkeit und den damit verbundenen organisatorischen Herausforderungen nimmt Eintracht Frankfurt allerdings Abstand von dieser Option», hieß es.

Nach der vorgesehenen Beschlusslage könnten erstmals seit dem 4. März 2019 wieder alle Stehplätze für Heim- und Auswärtsfans im Deutsche Bank Park geöffnet werden. Die Eintracht belässt es aber gegen Köln bei maximal 25.000 Sitzplätzen wie bei den beiden ersten Heimspielen dieser Saison.

«Für einen Großteil unserer organisierten Fanszene ist die Rückkehr zur Normalität auch eine Frage der Geschlossenheit. Daher kann es auch für uns nur ein zentrales Ziel sein, die Zulassung von Getesteten in Stehplatzblöcken zu erreichen», sagte Eintracht-Justiziar Philipp Reschke. «Im Übrigen ist ein Einzelverkauf der Stehplatztickets im freien Verkauf ab Freitag schlicht nicht darstellbar.»

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