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Spitzenergebnis für OWL-Junghandwerk

14 Landessieger geehrt

Bielefeld

14 handwerkliche Nachwuchskräfte aus Ostwestfalen-Lippe haben beim „Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2021“ auf Landesebene die besten Leistungen in ganz Nordrhein-Westfalen erreicht.

Von links: Staatssekretär Christoph Dammermann, WHKT-Präsident Berthold Schröder, Zerspanungsmechniker (Einsatzgebiet: Fräsmaschinensysteme) Leon Diestelhorst (Bünde), Metallbauer (Fachrichtung Nutzfahrzeugbau) Kevin Breker (Steinheim), Kauffrau für Büromanagement Sina Stegemeier (Warmsen), ­ Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik Dennis Hußmann (Paderborn), Zahntechnikerin Pia Colli (Warburg), Brunnenbauer Luis Bökamp (Schloß Holte-Stukenbrock), Schilder- und Lichtreklameherstellerin Denise Gellert (Pr. Oldendorf), Mechatroniker für Kältetechnik Timo Blasek (Steinhagen), Fleischer Torben Ernst (Bad Lippspringe), Feinwerkmechaniker Lloyd Meyring (Lübbecke), Bestattungsfachkraft Linda Marlena Beckmann (Bielefeld), Raumausstatter Hendrik Pott (Steinheim), Ralf Noltemeyer, Vizepräsident der Handwerkskammer OWL, Automobilkaufmann Edon Memaj (Schloß Holte-Stukenbrock), Heiner Dresrüsse, Vizepräsident der Handwerkskammer OWL, und Peter Eul, Präsident der Handwerkskammer OWL Foto: Handwerkskammer OWL

Die coronagerechte Festveranstaltung aller ersten Landessiegerinnen und -sieger fand am Samstag im Campus Handwerk in Bielefeld statt. Christoph Dammermann, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium des Landes NRW, gab die Landessiegerinnen und -sieger gemeinsam mit Berthold Schröder, Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertages, bekannt. Am 3. Dezember findet die Eh-rung der Bundessiegerinnen und -sieger in Berlin statt.

Peter Eul, Präsident der Handwerkskammer OWL, freute sich: „14 erste, fünf zweite und 14 dritte Landessieger – damit hat Ostwestfalen-Lippe auch in diesem Jahr ein sensationelles Ergebnis erreicht.“ Ralf Noltemeyer, Vizepräsident der Arbeitnehmerseite der Kammer bedankte sich bei den Ausbildungsbetrieben: „Ohne Ihr herausragendes Engagement wären die guten Ergebnisse nicht möglich gewesen.“ Eul und Noltemeyer riefen alle Siegerinnen und Sieger auf, die Fort- und Weiterbildungsangebote der handwerklichen Bildungsstätten anzunehmen. „Sammeln Sie einige Jahre Berufserfahrung, schauen Sie über den Tellerrand und nutzen Sie jede sich bietende Möglichkeit der Fort- und Weiterbildung“, betonte Eul. „Vieles, was gestern noch höchsten Ansprüchen genügte, ist oftmals morgen schon nicht mehr wettbewerbsfähig“, ergänzte Noltemeyer.

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