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Hilfeleistung in den Hochwassergebieten

1400 Helfer zurück in Ostwestfalen

Detmold

Fast alle Einsatzkräfte aus Ostwestfalen-Lippe sind wieder aus den Hochwassergebieten zurück. „Aktuelle Hilfsanfragen liegen nicht mehr vor“, sagte ein Sprecher der Bezirksregierung Detmold am Montag.

Bielefelder Feuerwehr im Einsatz in Hagen. Foto: Christian Müller

Insgesamt waren vom 14. bis 19. Juli 1400 Kräfte mit etwa 250 Fahrzeugen in den betroffenen Gebieten von Feuerwehren und Hilfsorganisationen eingesetzt. Hinzu kamen Helfer von DLRG und Technischem Hilfswerk. Sie halfen in Hagen, im Märkischen Kreis, im Rhein-Erft-Kreis, im Kreis Euskirchen und im Kreis Heinsberg. Am Montag waren noch zwölf Einsatzkräfte aus dem Kreis Paderborn zum Wasserpumpen im Kreis Euskirchen.

Regierungspräsidentin Judith Pirscher dankte den Helfern: „NRW steht zusammen. Das haben Sie in den vergangenen Tagen durch Ihren unermüdlichen Einsatz eindrucksvoll bewiesen. Als andere Menschen in Not gerieten, waren Sie sofort zur Stelle. Und ich bin mir sicher: Das werden Sie auch weiterhin sein. Das verdient Dank und höchste Anerkennung.“

Die Regierungspräsidentin dankte auch den Arbeitgebern der Einsatzkräfte. Es sei nicht selbstverständlich, die Belange des eigenen Betriebes hintenan zu stellen.

Die Bezirksregierung hatte die Hilfeanfragen aus den Landkreisen koordiniert.

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