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Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses zu den Lügde-Verwicklungen des Jugendamtes Höxter

3000 Akten-Seiten müssen noch nach Düsseldorf

Kreis Höxter

Der Untersuchungsausschuss des NRW-Landtages im Fall Lügde hat in den vergangenen Monaten vom Kreis Höxter etwa 1900 Seiten aus Jugendamtsakten erhalten. Hinzu kommen 1137 Seiten mit Dienstanweisungen, Verfügungen und Organigrammen aus den vergangenen 20 Jahren sowie ein Handbuch des Allgemeinen Sozialen Dienstes mit 719 Seiten.

Von Marius Thöne

Landrat Michael Stickeln stellt sich Dienstagabend in der Höxteraner Stadthalle den Fragen der Mitglieder des Jugendhilfeausschusses. Das Interesse an dieser Sitzung ist groß. Rund 30 Mitarbeiter des Jugendamtes verfolgen sie. Foto: Harald Iding

Diese Zahlen hat die Kreisverwaltung am Dienstagabend im Jugendhilfeausschuss genannt. „Weitere 3000 Seiten müssen noch nach Düsseldorf geschickt werden und befinden sich derzeit in der Pseudonymisierung“, sagte Jugendamtsleiter Klaus Brune. Mitarbeiter Karsten Oeynhausen erläuterte den Ausschussmitgliedern, wie genau Namen und Wohnorte unkenntlich gemacht und durch Tarnnamen ersetzt werden.

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