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Region Höxter bleibt Fördergebiet der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“

34 Millionen Euro bereits in Kreis geflossen

Kreis Höxter

Mit GRW-Mitteln können Investitionsvorhaben der Wirtschaft gefördert werden, durch die die Wettbewerbs- und Anpassungsfähigkeit der heimischen Wirtschaft gestärkt, neue Dauerarbeitsplätze geschaffen und vorhandene Jobs gesichert werden. Der Kreis Höxter bleibt auch 2022 weiterhin Fördergebiet.

Von Michael Robrecht

Ohne Staatshilfen geht oft nur wenig: Landrat Michael Stickeln und GfW-Chef Michael Stolte haben eine Liste mit Projekten zusammengestellt, die im Kreis Höxter verwirklicht worden sind. Foto: Michael Robrecht

Deutschland gilt als Wirtschaftsnation schlechthin. Jedoch existieren immer noch Regionen, die wirtschaftlich strukturschwächer sind als andere. Um diese Ungleichheiten zu beseitigen, wurde Ende der 1960er die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) etabliert. Der Kreis Höxter hat über Jahre stark davon profitiert, unterstrichen Landrat Michael Stickeln und Michael Stolte (Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung) in einer Pressekonferenz. Sie haben einmal zusammengetragen, welche Impulse von den Millionenzuschüssen für den Kreis ausgegangen sind.

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